Im Frankfurter Stadtteil Niederrad  baut der DFB seine neue Zentrale.  Die neue Heimat des Verbandes soll als "Silicon Valley des Fußballs" für eine bessere Zukunft des deutschen Fußballs stehen. Es entsteht auf dem 15 Hektar großen Gelände ein neues  Verwaltungsgebäude für mehr als 500 Arbeitsplätze, 33 Athletenzimmer, dreieinhalb Rasenplätze  usw. Die Erdarbeiten werden von der Firma Schnell aus Ockenheim ausgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass bei dem Verfüllen und Verdichten der Arbeitsräume die geforderten Verdichtungswerte mit herkömmlichen Verdichtungsgeräten, (wie schwere Erdbauwalzen) bei dieser schwierigen Bodenbeschaffenheit, nicht zu erreichen waren. Es kamen drei handgeführte Rüttelpatten zum Einsatz, deren Leistung aber nicht mit dem geforderten Bauablauf entsprach. Auch hier kamen - als sozusagen letzte Rettung - die Stehr patentierten Plattenverdichter zum Einsatz. Nach einem kurzen Test sah man, dass der Einsatz der Stehr Maschinen die einzige wirtschaftliche Alternative war, um diese riesigen, schwierigen Mengen einzubauen und optimal zu verdichten. 

Mehr gibt es nicht zu sagen! Kundenzufriedenheit ist das beste  verdichtende Argument - darum entscheiden sich immer mehr Kunden für die innovativen Stehr Maschinen. 

Die Oberhessische Stadt Alsfeld, im Jahr 1975 zur Europäischen Modellstadt erklärt, wird von vielen Besuchern aus dem In- und Ausland als die schönste Fachwerkstadt Deutschlands bezeichnet. Mehr als 400 Fachwerkhäuser aus sieben Jahrhunderten mit dem  weltbekannten Rathaus zeugen von alter Handwerkskunst.  Bewahren, pflegen, sanieren – so lautet in Alsfeld die Devise!

Um die Bausubstanz der engen Gassen und Wege zu erhalten, bedarf es bei zukünftigen Bauvorhaben Verdichtungsarbeiten des Untergrundes, die nach dem neuesten Stand der Technik durchzuführen sind. Der neueste Stand der Technik auf diesem Gebiet wird im Auftrag der Fa. Stehr in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen teilweise in Alsfeld hergestellt und in der Nachbargemeinde Schwalmtal zusammengebaut.

Durch einfachen Transport der nur 1.400 mm breiten und 2.700 kg schweren Kombination auf einem PKW-Tandemanhänger entfallen kostenintensive Tiefladetransporte, die zur Hälfte nur aus Leerfahrten bestehen.

Insbesondere auf engen Baustellen mit Denkmalgeschützen Häusern in der Umgebung ist die kleinste Kombination Stehr Plattenverdichter SBV 80 HC2 -  angebaut an einen Kramer 5035 mit High Flow Hydraulik - beim Verdichten von rollig-kiesigem Material  allen anderen bekannten Verdichtungsgeräten bei weitem voraus.

Diese enorm hohe Leistung entsteht durch eine Wuchtkraft von 2 X 80 kN, bei einer Schwingungsfrequenz von 70 Hz, die zu 100 % senkrecht in das zu verdichtende Material eingeleitet wird. Dadurch entstehen keine merkbaren, schädlichen Schwingungen in der Umgebung, wie am befüllten Wasserglas zu sehen ist.

Eine von Stehr entwickelte Verdichtungskontrolle informiert den Fahrer immer über den Verdichtungsvorgang. Somit lassen sich unnötige zeit- und kostenintensive Überfahrten vermeiden.

Mit einer Motorleistung von nur 27 kW und einem Kraftstoffverbrauch von nur 4 l/h wird durch die europaweit patentierte Stehr-Erfindung eine Energie-effizienz und Schadstoffbilanz dargestellt, die mit keinen anderen Verdichtungsgeräten zu erreichen ist. Die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Stehr Plattenverdichter, die in vielen Varianten erhältlich sind, überzeugen immer mehr Kunden auf der ganzen Welt. Alleine im Jahr 2019 verließen mehr als 300 Einheiten das Schwalmtaler Werk.

 

Problem erkannt… Lösung gefunden !
Sobald ein Feld abgeerntet ist kommen die Ballenpressen und drücken das zusammen, was die Mähdrescher übrig gelassen haben. Immer wieder kommt es dabei zu Bränden. Zur Erntezeit sind die Geräte oftmals rund um die Uhr im Einsatz - und das bei hohen Temperaturen auf knochentrockenen Feldern. Dabei sammeln sich an schwer zugänglichen Stellen in der Maschine Stroh- oder Heureste. Diese gelten meistens als Ursache für in Flammen aufgehende Ballenpressen. Getreide-Stroh ist nach Papier das brennbarste Material, das es gibt. Wenn die Sonne noch dazu auf die Blechverkleidung der Maschine brennt, wird es darunter leicht 60, 70 Grad heiß. Zum Feuer kommt es dann, wenn noch mehr Hitze durch Reibung dazu kommt. Mitunter reicht schon ein Stein, der vom Boden in die Presse gerät und es dadurch zu dem klassischen Feuerstein-und-Zunder-Prinzip kommt. Ist dann auch noch die Sauberkeit der Maschine unzureichend, besteht dadurch noch weiteres erhöhtes Gefahrenpotential. Der häufigste Brandauslöser sind aber Defekte in der Mechanik der Pressen, Mähdrescher usw. Auch heiß gelaufene Lager, oftmals hervorgerufen durch mangelnde Wartung wegen enormem Zeitdruck sind vielmals Ursache eines Brandes.

Oftmals gehen dabei zusätzlich noch die davor angehängten Traktoren sowie anliegende, noch nicht abgeerntete Felder in Flammen auf. Auch einige Schäden an Gebäuden und landwirtschaftlichen Gehöften sind bekannt. Bis die Feuerwehr nach der Alarmierung anrückt, ist es meistens schon zu spät und es kommt zu Millionen teuren Brandschäden. Diese werden meistens nur anteilig von den Versicherungen übernommen. Die Landwirte und Lohnunternehmer dürften genau deshalb ein großes Interesse daran haben, dass ihre - insbesondere in der Erntezeit! - so wichtigen und vor allem kostspieligen Maschinen nicht in Flammen aufgehen. Gerade im Vogelsbergkreis kam es innerhalb kurzer Zeit zu einigen Bränden verbunden mit hohen finanziellen Verlusten bzw. Schäden bei diesen Maschinen. Jürgen Stehr, der bekannte Oberhessische Erfinder, recherchierte unter anderem auch beim Patentamt, ob es dafür nicht schon eine wirtschaftliche Lösung gibt und wurde diesbezüglich nicht fündig. Es wurde schnell eine Idee entwickelt, um durch einfache aber effektive Art dieses bekannte Problem zu lösen. Dazu wird an der Frontanbauhydraulik des Schleppers ein Wassertank angebracht. Über eine von der Schlepperhydraulik angetriebene Hochdruckwasserpumpe wird ein Druck von 180 bar erzeugt und bis zu 150 Liter in der Minute über Hochdruckvernebelungsdüsen in das Maschinengehäuse eingeblasen.

Dabei entstehen ultrafeine Wassertröpfchen, diese entziehen durch schnelle Verdampfung dem Feuer Energie und Sauerstoff. Gleichzeitig wird eine gewaltige Reaktionsoberfläche erzeugt und es kommt zu einer extrem effizienten Kühlung. Da der Wasserdampf ein mehr als tausendfach größeres Volumen als das Wasser hat, wird der Sauerstoff direkt am Brandherd verdrängt - ohne Sauerstoff brennt kein Feuer, da diesem schnell und effektiv die Energie entzogen wird. Über ein Umschaltventil kann auch über ein Hochdruckstrahlrohr direkt von außen gelöscht werden.

Nach Rücksprache mit dem Kreisbrandinspektor Sven Holland, gibt es in Zukunft ein Alarmsystem. Durch dieses wird nach Einschalten der Löschvorrichtung in max. 5 Sekunden der Notruf über die Nr. 112 zur Leitstelle mit genauem Standort über GPS ausgelöst.

Am 26.9.2018 wird dieses einfache, aber wirkungsvolle Gerät Maschinenherstellern, Lohnunternehmen, Versicherungen der Fachpresse usw. auf dem Stehr Test- und Vorführgelände „Stehrodrom“ bei einer Live Vorführung vorgestellt.

Stehr Spezialmaschinen

Stehr Baumaschinen GmbH ist eine innovative Firma im Bereich Maschinenbau. Wir produzieren unter anderem Spezial­baumaschinen, die teilweise in Deutschland und europaweit paten­tiert wurden. Stehr-Maschinen werden von der Praxis für die Praxis entwickelt.

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