Stehr - Kanaldeckelfräse - Ursachen & Problemlösung
Problem vom Fachmann
erkannt, von Spezialisten gelöst ! Stehr entwickelt
revolutionäres, einfaches System zum Einbau von Schächten in Straßen!
Problem:
Es gibt weltweit Millionen
von Kanalschächten, die teilweise schon über 100 Jahre alt sind. Diese Schächte
waren einmal vorgesehen, um geringe Traglasten aufzunehmen. Die Schächte werden
auf der Oberfläche mit einer Schachtabdeckung versehen. Diese Abdeckungen müssen
heute dynamische Traglasten von bis zu 40 Tonnen aufnehmen. Der Schachtrahmen
aus Grauguss und Beton überträgt diese Lasten zu 100% auf das Schachtbauwerk.
Dieses ist aber in den meisten Fällen nicht dafür ausgelegt, diese enormen Kräfte
aufzunehmen.
Als Beispiel sollte man sich ein einstöckiges Haus vorstellen, das mit einem
weiteren Stockwerk aufgestockt wird. Die Statik würde dies eventuell zulassen.
Wenn man jedoch noch ein drittes Stockwerk auf dieselben Grundmauern setzen
will, wird es Probleme geben.
Verständlicherweise würde hierzu kein Bauamt oder Prüfstatiker eine Baugenehmigung
erteilen. Dasselbe muss auch im Straßenbau gelten. Es darf nicht sein, dass
Schachtdeckel, die eine Traglast von 40 Tonnen tragen müssen, auf Schächte aufgebaut
werden, die einmal für 5 Tonnen ausgelegt waren. Wenn bei dieser Bauweise weiterhin
so verfahren wird, sind Schäden bereits vorprogrammiert. Die Schachtbauwerke
setzen sich komplett, mit Schachtrahmen und Schachtdeckel, wenn die enormen
Lasten darauf wirken. Als weitere Ursache der Mehrbelastung ist die Arbeitsweise
der neuen Federungs- und Reifensysteme bei Fahrzeugen: die ungefederten Massen
müssen mehr von den Straßendecke, somit auch von den Schachtbauwerken, abgetragen
werden. Die Folgen sind: Kanaldeckel, die tiefer als die Straßenoberfläche liegen.
Folgen:
Jeder Verkehrsteilnehmer - ob Auto- oder Motorradfahrer, Mofa- oder Radfahrer,
Skater und sogar Fußgänger - hat sich sicher schon einmal beim Überfahren darüber
geärgert, ob bewusst oder unbewusst. Dazu kommt die enorme Lärmbelastung, die
beim Überfahren tiefer liegender Kanaldeckel entsteht. Immer mehr Anlieger beschweren
sich über diese Belästigung, die schon Manchem eine schlaflose Nacht bereitet
hat. Sämtliche Städte, Gemeinden, Straßenbauämter usw. kennen dieses Problem.
Um diese Schäden zu beseitigen, muss ein erheblicher Aufwand, verbunden mit
hohen Kosten aufgebracht werden. Diese unsinnigen Kosten, die letztendlich von
den Steuerzahlern getragen werden, können in Zukunft erheblich gesenkt werden.
Das neue Stehr System wird hier erheblich dazu beitragen.
Nach Rücksprache mit Tiefbauämtern, Ingenieurbüros, und Straßenbaufirmen wird
dieses System ein Problem lösen, mit dem sich schon Viele beschäftigt haben,
ohne eine konkrete Lösung zu finden.
Lösung:
Hier das neue Stehr Verfahren:
An Stehr - Kanaldeckelfräsen, DE Patent Nr. 198
11 638, Patentinhaber Jürgen Stehr, wird ein spezieller Fräskopf angebaut.
Mit diesem wird eine konische
Bohrung in die Straßenoberfläche kreisrund gefräst . In diese konische Bohrung
wird der Buderus BUDAPLAN - Schachtrahmen (ein spezieller Schachtrahmen), der
mit demselben Konuswinkel ausgestattet ist, eingebaut. Dadurch entsteht eine
dreimal so große Auflagefläche, wie bei den herkömmlichen zylindrischen Schachtrahmen.
Das Anpassen des Rahmens
an die Straßendecke kann mit der Stehr -Justiereinrichtung
millimetergenau durchgeführt werden. Der Schachtrahmen wird während des Vergießens
frei schwimmend aufgehängt, ohne dass er mit Holzkeilen oder ähnlichen Hilfsmitteln
der Höhe angepasst werden muss. Der Kraftschluß in der entstandenen größeren
Fuge wird mit einem schnell härtenden Mörtel oder einer Vergussmasse hergestellt.
Durch die konische Auflage zusätzlich in der Straßendecke erfolgt eine Umleitung
der Kräfte aus der Vertikalen in die Horizontale. Die Folge ist: Der Schachtunterbau
oder das Schachtbauwerk wird in hohem Maße entlastet, die vertikal auftretenden
Kräfte werden nahezu komplett in die Straßendecke geleitet. Dieses Verfahren
ist schon beim Straßeneubau anzuwenden, um Setzungsschäden zu vermeiden.
Des weiteren kann das Verfahren beim Sanieren von Schächten und Schachtabdeckungen
kostengünstigst angewandt werden. Danach entfällt das mehrmalige, mit sehr hohen
Kosten verbundene Angleichen oder Heben der Schachtrahmen.